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von Benjamin Hupf

Warum die eigene Website so wichtig ist

Erstmal googlen. Namen, Fakten, Firmen. Gucken, was die Suchmaschine vor allem in den oberen Zeilen ausspuckt. Die meisten Menschen informieren sich heute zuallererst übers Internet. Darum brauchen auch kleinere Firmen unbedingt eine eigene Website: Um Kunden und solchen, die es werden sollen, Informationen zu liefern und Service anzubieten. Die Webseite ist das Aushängeschild eines Unternehmens – und das sollte kreativ und vor allem klar sein. Ein User, der nicht schnell erkennen kann, was eine Seite von ihm will, ist binnen Sekunden wieder weg.

Ästhetisches Design und eine übersichtliche Struktur bilden daher wichtige Grundvoraussetzungen. Das Internet bietet mittlerweile viele und günstige Vorlagen für die eigene Gestaltung von Websites an. Die sind auch durchaus leicht zu handhaben und pflegen, vermitteln aber ein Stück weit auch den Eindruck von selbstgemacht. Ganz klar: Es sieht einfach anders aus, wenn professionelle Webdesigner und Programmierer eine Seite entwickeln. Vor allem, weil sie individuelle Ideen und Wünsche umsetzen können, die einer Website Einzigartigkeit geben. Natürlich lassen sich dafür einzelne Freiberufler zu einem Team kombinieren, dennoch liegt es auf der Hand: Wer schon eingespielt ist, arbeitet meistens schneller und besser zusammen. Darin liegt der Vorteil einer Agentur, die alle nötigen Kompetenzen bereits vereint. Die Abstimmung ist direkt, der Input-Pool, aus dem die Ideen sprudeln, größer. Wer vor den Ausgaben zurückschreckt, sollte überlegen, was am Ende teurer ist: Eine Website optisch und inhaltlich hochwertig zu gestalten oder potentielle Kunden an Mittbewerber zu verlieren, die im Netz mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen.



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