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von Benjamin Hupf

Visitenkarte im Visier

Wir verzichten immer mehr auf Papier, aber die Visitenkarte bleibt ein unersetzliches Druckstück. Business lebt von Kontakten, Menschen, die aufeinandertreffen, um gemeinsam etwas zu erarbeiten und zu entwickeln oder neue Kunden oder Auftraggeber werden.

So wie der Begriff gerne vergleichend dafür eingesetzt wird, wenn es darum geht, einen guten und persönlichen Eindruck zu hinterlassen, sollte die Visitenkarte genau diesen Zweck erfüllen. Basics sind: gute Lesbarkeit, die wichtigsten Kontaktdaten, klare Struktur. Die Meinungen teilen sich bei bedruckten Rückseiten – das ist Geschmackssache. Oder auch eine des Corporate Designs. Ausgefallene Formate fallen auf, sind aber ggf. wenig praktikabel, wenn sie im Portemonnaie verstaut oder in die genormte Kartenbox gesteckt werden sollen. Immer edel wirkt dickeres Papier. Was Sie aus der Hand geben, sollte Sie bzw. Ihr Unternehmen repräsentieren. Und dementsprechend graphisch zu Ihnen bzw. Ihrem Unternehmen passen. Ein Technologieunternehmen würde kaum mit einem stilisierten Blumen-Design aufwarten.

Die Idee, zum Namen das Bild gleich mitzuliefern, hat sich nicht breitflächig durchgesetzt, dafür gibt es im Zweifelsfall noch Google. Letztendlich sollte die Visitenkarte das i-Tüpfelchen des bleibenden Eindrucks sein, den Sie persönlich hinterlassen haben.



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